Uns allen sitzt noch der Lockdown vom Frühjahr in den Knochen. Langsam hatten wir uns wieder an die eine oder andere Freiheit gewöhnt und nun scheint alles wieder von vorne los zu gehen. Die Zahlen der Corona-Infizierten steigen unaufhörlich. Kein Wunder, dass der Gedanke an die nahe Zukunft aufs Gemüt schlägt. Wer - wie meine Freundin - schon häufiger in Quarantäne war, weiß, dass das kein Spaß ist. Man fühlt sich ausgeschlossen und abgelehnt.

Was können wir also gegen diese Endzeitstimmung tun?

Wir wissen nicht, was hinter der nächsten Kurve unseres Lebensweges auf uns wartet, also sollten wir - so gut es geht - im "Hier und Jetzt" leben und uns jeden Tag bewusst machen, was wir haben.

Deshalb frage ich dich: Was hast du heute Positives erlebt? Für welche drei Dinge oder Gegebenheiten bist Du heute dankbar?

Ich für meinen Teil hatte heute bereits zwei erfolgreiche Gespräche. Ich bin dankbar dafür, dass mein Körper es mir ermöglicht, die Mittagspause joggend zu verbringen. Und ich habe das wunderbare Wetter genossen!

Ich bin neugierig, was du heute Schönes erlebt hast und freue mich, wenn du es mit mir teilst!

Hallo zusammen!

Erst einmal vielen Dank für die Reaktionen auf meinen ersten Podcast "Kraftquelle". In dem Podcast ging es ja um den Therapieerfolg. Und Therapieerfolg ist immer auch eine Entscheidung. Ein Hörer stellte mir daraufhin eine interessante Frage: Heißt das denn auch, dass ich ein "hoffnungsloser" Fall bin, wenn ich keinen Erfolg sehe und dass es sich "sowieso" nicht lohnt? Darauf möchte ich gerne antworten. Denn ein wichtiger Aspekt ist die Selbstverantwortung!

Hier geht´s zum Podcast: Viel Spaß beim Zuhören!

Immer wieder werde ich gefragt, wie eine Therapie zum Erfolg werden kann. Das ist gar nicht so schwer. In meinem Podcast habe ich das mal ein wenig näher erläutert. Hört doch mal rein... Viel Spaß!

Hier geht es zu meinem Podcast...

So viele Menschen haben aus den unterschiedlichsten Gründen große Schwierigkeiten mit dem Einschlafen oder Durchschlafen. Persönliche Probleme, partnerschaftliche Probleme, gesundheitliche Probleme: Die Liste kann beliebig fortgeführt werden.

Eine Methode, die sehr gut helfen kann, wieder tief und erholsam zu schlafen, ist die ""Body-Scan-Methode". Damit reist man durch seinen eigenen Körper und gelangt so zu tiefer Entspannung. Wie das funktioniert, erkläre ich in diesem Video. Probiert es doch einfach mal aus! Hier geht´s direkt zum Video...

Manchmal fragst Du Dich vielleicht, warum Du immer die falschen Menschen in Dein Leben ziehst. Aber: Kein Mensch ist zufällig in deinem Leben! Jeder, den Du triffst und der Dir begegnet, hat eine Aufgabe oder einen Sinn für Dich. Manche kommen und bleiben. Manche gehen, wenn Du die Lektion gelernt hast.

Doch was für ein Sinn steckt dahinter, was für eine ""Botschaft"?

In jedem Fall hat es etwas damit zu tun, wie und was Du über Dich selbst denkst. Es ist mit Deinen Glaubenssätzen verbunden, die oft unbewusst unser Leben und unsere Beziehungen steuern. Es geht um Wertschätzung.

Denke ich zum Beispiel, dass ich es nicht wert bin, dass ich etwas nicht verdient habe, dass das Leben anstrengend ist und meine Bedürfnisse nicht wichtig sind, dann verhalte ich mich entsprechend und mein Gegenüber auch.

Denke ich dagegen, dass ich es verdient habe, geliebt zu werden und ein glückliches Leben zu führen, dass ich ein Glückspilz bin, dann werde ich entsprechend mit mir umgehen. Und das hat wiederum enormen Einfluss auf die Menschen in Deiner Umgebung.

Wenn Du also Menschen oder Beziehungen in deinem Leben hast, die Dich nicht glücklich machen, Dich immer wieder an denselben Punkt bringen, dann frage Dich, welches Gefühl dieser Mensch und diese Beziehung in Dir auslösen. Fühlst Du Dich zum Bespiel leicht angegriffen oder nicht wertgeschätzt? Dann gehe der Sache auf den Grund: Frage Dich, was Du im tiefen Inneren über Dich selbst denkst und verändere diese negativen Gedanken.

Denn Du bist es wert.

Foto: unsplash.com

Keine Frage: Die vergangenen Wochen waren für uns alle außergewöhnlich. Die Corona-Krise hat uns an unsere Grenzen geführt. Zwischenmenschlich, beruflich, emotional.

Doch diese Krise kann auch eine große Chance sein. Die Krise „macht was“ mit den Menschen. Das haben mir viele Gespräche in den vergangenen Wochen gezeigt. Durch die erzwungene Ruhe haben wir ausreichend Zeit zum Nachdenken. Wir reflektieren, was für ein Leben wir führen, wie viel Stress wir teilweise haben, dass wir nie richtig zum Durchatmen kommen, weil wir beispielsweise permanent unterwegs sind. Und genau das wollen viele von uns demnächst anders machen, denn es ist oftmals nicht das Leben gewesen, das wir gerne geführt haben, sondern das Leben, das irgendwann zu dem geworden ist, was wir eigentlich nie wollten.

Jetzt gibt es seit einiger Zeit ein paar Lockerungen in der Corona-Krise. Der Alltag fängt langsam wieder an. Ich finde, dass das jetzt ein idealer Zeitpunkt ist, um dem Leben neue Impulse und neue Prioritäten zu geben.

Einige kennen dieses Phänomen aus der Zeit nach einer überstandenen schweren Krankheit. In dieser Phase hinterfrage ich mein bisheriges Leben, frage mich, was ich anders machen möchte als vor der Krankheit und was mir wirklich wichtig im Leben ist. Ich lerne „nein“ zu sagen, mich vor allem mit den Menschen und Dingen zu umgeben, die mir guttun.

Zeit, darüber nachzudenken, haben wir im Moment. Vielleicht können diese Fragen ein Einstieg sein:

Was möchte ich auf gar keinen Fall mehr so handhaben wie vorher?

Was möchte ich auf jeden Fall in meinem neuen Leben haben?

Nutzen wir diese Zeit, um aus dem Hamsterrad auszusteigen.

Das Coronavirus ist allgegenwärtig. In diesen Tagen beherrscht es unser Leben. Viele Menschen haben im Moment Angst. Angst vor der Zukunft. Gesundheitlich, beruflich, finanziell.

Wie gehe ich mit diesen Ängsten am besten um?

Das Wichtigste, was einer Angst entgegenwirkt, ist Vertrauen: Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, Krisen zu überstehen. Vertrauen darauf, dass es besser wird. Und auch Vertrauen darauf, dass die Einschätzungen von Fachleuten (wie beispielsweise den Virologen) sinnvoll und richtig sind.

Als ich ein Kind war, hatte ich - wie viele andere auch - nachts manchmal Angst vor bösen Geistern, die unter dem Bett oder im Schrank lauern könnten. Eines Tages wurde mir jedoch eines klar: Wenn es böse Geister gibt, muss es wohl auch gute Geister geben! Immer, wenn ich danach Angst hatte, stellte ich mir die guten Geister an meiner Seite vor, die auf mich aufpassen und mich beschützen. Selbst als Erwachsene hilft mir diese Vorstellung manchmal noch... :-)

Wenn ich merke, dass mich der „Virusblues“ ereilt, besinne ich mich ganz bewusst auf etwas Positives. Ich denke darüber nach, warum es gut ist, zu Hause zu bleiben und wie ich nun die Zeit für mich am besten nutzen kann.

Als ich gestern mit meinem Hund spazieren ging, sah ich in meiner Nachbarschaft einen Vater, der im Garten mit seinen beiden Kindern ein Feuer machte. Alle hatten Spaß! Das war sehr schön zu beobachten...

Bild: Clara Schüller

Die Karnevalstage sind vorbei, der Alltag hat uns wieder. Viele haben in den vergangenen Tagen gefeiert, andere sind auf Tauchstation gegangen und haben die jecken Tage als Ruheoase genutzt. Jetzt folgt also die Fastenzeit und manche nehmen sich vor, bewusst auf Dinge zu verzichten: zum Beispiel auf Alkohol, Süßigkeiten oder Fernsehen.

Doch wie wäre es, wenn wir statt weniger einfach mal mehr machen? Wenn wir wieder Dingen Platz einräumen, die in letzter Zeit zu kurz gekommen sind?

Das können solche Sachen sein, wie zum Beispiel einfach mal jeden Tag innehalten und sich bewusst eine Stunde Zeit für sich selbst nehmen: für eine Meditation, ein entspannendes Bad oder einen lieben Menschen.

Oder sich einfach mal bei jemandem melden, den man schon lange anrufen wollte? Oder eine Sache tun, die seit langem auf der persönlichen „To-Do-Liste“ steht?

Relativ einfach umzusetzen ist aber auch, bewusst alle negativen Gedanken zu verbannen und zu versuchen, positiv und mit einem Lächeln durch den Tag zu gehen :-).

Fastenzeit geht auch mal anders. Ohne Zwänge und Einschränkungen. Sondern mit neuen Perspektiven und viel Luft nach oben...

Foto: Caju Gomes/ Unsplash.com

Wenn ich mich so umsehe, dann scheint gerade die Zeit des großen Entrümpelns gekommen zu sein. Es ist wirklich erstaunlich, was man alles im Laufe der Zeit horten kann: Klamotten, die man eigentlich schon lange nicht mehr trägt, Möbel die im Keller lagern, weil sie zu schade für den Sperrmüll sind... Die Liste könnte ich jetzt endlos weiterführen. Klar, Entrümpeln befreit, macht Platz für Neues, Frisches, steht für eine Art Neuanfang, wenn auch nur im Kleinen.

Wie wäre es denn, wenn wir auch unsere Seele „entrümpeln“?

Wenn wir versuchen, emotionalen Ballast loszuwerden, tun wir uns schwer. Dabei wäre das tatsächlich auch sehr befreiend. Ein Problem, das wir schon lange lösen wollen, angehen. Ein Gespräch führen, so wie wir es schon lange vorhatten. Gewohnheiten und Prinzipien überdenken, die unser Leben bestimmen, die aber eventuell keinen Sinn mehr machen.

Die Lösung liegt in uns selbst. Ein erster Schritt könnte zum Beispiel sein, die Dinge, die stören und uns blockieren, aufzuschreiben, sie zu benennen und sie offen auszusprechen.

Im Leben aufzuräumen, die Seele von Ballast befreien, das ist ein Neuanfang, der sich wirklich lohnt. Das ist eine Chance, mit sich selbst ins Reine zu kommen. Denn dieser seelische Ballast frisst Energie. Energie, die man wunderbar für andere Dinge nutzen kann...

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